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Banken-Studie: Conversion-Potenziale bei Online-Krediten

Längst hat das Internet auch im Bankwesen Einzug gehalten - viele Leistungen wie Kontoeröffnung, Kontoführung oder Depotverwaltung, aber auch die Beantragung von Krediten, können mittlerweile bequem vom PC aus erledigt werden. Die Banken setzen das Web also intensiv ein, um ihr Portfolio anzubieten - aber nutzen Sie dabei schon das gesamte Potenzial aus? Diese Frage hat uns interessiert, und so haben wir die Spezialisten unserer Units für Conversion-Optimierung und Marketing Intelligence um Antworten gebeten. Herausgekommen ist dabei die Studie "Potenziale der Conversion-Optimierung bei Online-Krediten", welche ab sofort zum kostenlosen Download bereitsteht.

Die Studie hat 29 in Deutschland tätige Finanzdienstleister hinsichtlich der Qualität ihrer Landingpages und ihrer Kreditantragsprozesse untersucht. Dabei wurde geprüft, ob die Webseiten den Anforderungen an Information, Visualisierung, Usability und Technik standhalten können. Auf den ersten Plätzen landeten die Deutsche Postbank AG, gefolgt von der ING DiBa AG und der OYAK ANKER Bank GmbH. Das deutlichste Optimierungspotenzial wiesen die Sparda Bank - Verband der Sparda-Banken e. V., die Credit Europe Bank N. V sowie die C&A Bank GmbH auf - sie belegten die letzten Plätze im Ranking.

Anhand zahlreicher Beispiele und Abbildungen wird anschaulich erklärt, welche Faktoren für den Erfolg entscheidend sind und wie man den Interessenten für sich gewinnt bzw. wodurch man Gefahr läuft, ihn zu verlieren. Zwar richtet sich die Publikation in erster Linie an die Finanzwirtschaft – es lassen sich jedoch auch zahlreiche generelle Erkenntnisse gewinnen, weshalb sich der Download auch für „Nicht-Banker“ lohnt.

Die Studie ist der Auftakt einer Serie von Untersuchungen, die sich mit den Potenzialen der Conversion-Optimierung der verschiedensten Branchen auseinandersetzt. Hier und an anderen Stellen werden wir zukünftig auf weitere Ausgaben hinweisen.



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