• deutsch
  • english

Interessen sind Trumpf

Die von Google im Display-Netzwerk zur Verfügung gestellten Interessenkategorien sind kein Beta-Test mehr und stehen ab sofort allen AdWords-Nutzern zur Verfügung. Mittels dieser Kategorien können Werbetreibende potenzielle Kunden zielgerichteter erreichen, unabhängig davon ob Branding- oder Verkaufsziele im Fokus stehen.

Alles auf die richtige Karte setzen

Alles auf die richtige Karte setzen

Um die Interessenskategorien zu bilden, analysiert das System den Inhalt der Webseiten, für die sich ein User innerhalb des Google-Display-Netzwerks interessiert und ordnet diese anschließend über den Browser des Nutzers zu. Die Häufigkeit der Besuche und der letzten Aufrufe werden dabei ebenfalls berücksichtigt.
User können die ihnen zugeordneten Kategorien einsehen, ändern oder gänzlich der Erstellung von Interessenskategorien widersprechen. Hierzu bietet Google den Anzeigenvorgaben-Manager an. Anzeigen werden zudem mit dem Logo „Anzeigen von Google“ gekennzeichnet.

 

Die Entscheidung liegt beim User

Die Entscheidung liegt beim User

Dank der über 1000 vorhandenen Interessenskategorien können Werbetreibende für den User relevante Anzeigen schalten. Ein Themenbezug zu dem Inhalt der Seite muss dabei nicht gegeben sein. Wenn sich beispielsweise ein User über Laptops informiert und anschließend zu seiner bevorzugten Rezepte-Seite (ohne Bezug zum Thema „Laptops“) wechselt, können Laptop-Werbebanner dort ebenfalls ausgeliefert werden. Die Ansprache zusätzlicher interessierter User wirkt sich nicht nur positiv auf die Klick- und Umsatzzahlen aus, sondern stellt außerdem einen Einflussgröße auf den zu bezahlenden Preis dar. Dessen Höhe wird derzeit von der Themenrelevanz einer Seite bestimmt, die in dem vorherigen Beispiel, Laptops und Rezepte, nicht gegeben ist. Bezahlt werden wie immer nur die Klicks oder Impressionen. Dabei gelten nur die bei den Auktionen ermittelten Preise.
Auch Remarketing-Kampagnen können von den auf Interessen basierten Kampagnen profitieren, denn User, die über eine Anzeige auf Ihre Webseite gelangen, können den bestehenden Remarketing-Listen hinzugefügt werden. Diesen Usern können dann ebenfalls beim Surfen im Display-Netwerk von Google erneut Anzeigen ausgeliefert werden.
Mit den richtig ausgewählten Kategorien können Werbetreibende mehr an den eigenen Produkten interessierte User erreichen und im Vergleich zu klassischen Display-Kampagnen die Conversion-Wahrscheinlichkeit erhöhen. Es lohnt sich daher sicherlich, die aktuellen Kampagnen des Google-Netzwerks entsprechend zu ergänzen. Mit Erfahrungswerten und Updates zu diesem Bereich halten wir Sie natürlich wieder auf dem Laufenden.



Schreibe einen Kommentar





Erforderliche Felder sind mit (*) markiert.