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Sonderzeichen in der Display-URL

Vorbei sind die Zeiten, in denen in der Display-URL einer Search-Anzeige unschöne Keywords wie „…/Roecke“ oder „…/Rasenmaeher“ erschienen sind, denn seit kurzem ist die Verwendung von Sonderzeichen in der Display- und Ziel-URL möglich. Damit können Umlaute, Zeichen und Akzente neu dargestellt und somit die angezeigte URL so angepasst werden, dass sie mit dem Rest der Textanzeige, egal in welcher Sprache, übereinstimmt.

 

Beispiel URL

Bei den von dieser neuen Regelung betroffenen Sonderzeichen handelt es sich lediglich um sogenannte „Nicht-ASCII-Zeichen“, welche früher in angezeigten URLs und Ziel-URLs nicht verwendet werden konnten. Von nun an ist es möglich, sowohl diese als auch lateinische Zeichen mit oder ohne Akzent sowie diakritische Zeichen in angezeigten URLs und Ziel-URLs zu benutzen.
Die nachfolgende Übersicht zeigt einige Beispiele für Zeichen, die erscheinen dürfen:

 

Die Zeiten der "ues" und "aes" sind vorbei!

Die Zeiten der "ues" und "aes" sind vorbei!

Eine Anpassung bestehender Anzeigen sollte allerdings gut überlegt sein, da die Performancewerte auf „Null“ springen, sobald die dazugehörige URL geändert wird. Es lohnt sich also zu überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, die jüngste Sonderzeichenregelung lediglich für neue Anzeigentexte zu nutzen.



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