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Anpassung von AdMob an Google Adwords

Durch die Integration von AdMob in Google AdWords können Kampagnen einfacher und zielgenauer ausgerichtet werden. Da die Nutzung mobiler Endgeräte seit einigen Jahren stetig wächst, war diese Einbindung ein sehr sinnvoller Schritt, denn mittlerweile werden weltweit mehr als zwei Billionen Impressions pro Tag über AdMob generiert. Was die Integration von AdMob in Google Adwords genau bedeutet, soll im Folgenden erläutert werden.

 

Steigende Wachstumsraten mobiler Endgeräte sind der Grund für die Anpassung von AdMob an Google AdWords.

Steigende Wachstumsraten mobiler Endgeräte sind der Grund für die Anpassung von AdMob an Google AdWords.

 

Zum einen ist AdMob kein Blindnetwork mehr, sondern die Auslieferung der Werbemittel kann exakt nachverfolgt werden. Zum anderen sind folgende wichtige AdWords-Faktoren auch auf das mobile Netzwerk anwendbar:

  • gerätebasierendes Tracking
  • Zielgruppen-Targeting
  • Auswahl von einzelnen Apps
  • Tracking von App-Conversions

 

Bestehende Unterschiede von AdMob zu AdWords.

Bestehende Unterschiede von AdMob zu AdWords.

 

Text Ads auf AdMob
Neben den Image-Ads können auch Textanzeigen erstellt werden, welche den Desktopformaten gleichen. Bestehend aus 25 Zeichen in der Headline und jeweils 35 Zeichen für die beiden Textzeilen werden somit automatisch Banner in der Größe von 320x50 Pixel erstellt. Ein Vorteil der Werbemittel ist, dass sie eine 1,5 Klickfunktion haben. Das bedeutet, dass ein User zuerst darauf klicken muss, um anschließend einen Call-to-Action zu erhalten. Bei erneutem Klick landet der Nutzer dann auf der gewünschten App oder bei dem gewünschten Inhalt. Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht diesen Vorgang.

 

Mehrmaliges Klicken ist nun für einen Call-to-Action notwendig.

Mehrmaliges Klicken ist nun für einen Call-to-Action notwendig.

 

Eins ist klar: Diese Funktion räumt mit den Vorurteilen auf, dass zu viele Klicks mobil nur aus Versehen passierten.



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