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Keyword-Setup und -Optimierung

Wie erstellt man ein optimales Keyword-Setup, um einen qualitativen Ausbau der Keywords und Gebote im Optimierungsprozess zu ermöglichen? Wie genau soll diese Optimierung aussehen? QUISMA liefert im folgenden Beitrag Antworten auf diese Fragen.

Mit dem richtigen Tool kann das passende Keyword-Set gefunden werden.

Mit dem richtigen Tool kann das passende Keyword-Set gefunden werden.

Zu Beginn muss das passende Keyword-Set erstellt werden. Als Vorlage hierzu dienen die Zielgruppe sowie die Website des Kunden und alle Begriffe, die zu dem Thema der Webseite passen. Dazu sollten unter anderem Keyword-Tools genutzt werden, die Vorschläge zu einem Begriff oder Thema liefern. Zudem können Produkt-Feeds eine wichtige Quelle sein, um ein Setup zu erstellen. Sie bieten weiterhin den Vorteil, die Kampagnen auf relativ einfache Art aktuell zu halten.

Auch wenn der anfängliche Aufwand für solch eine Kampagne etwas höher ist (Templates für die Struktur, Keywords und AdTexte, die auf Basis der im Daten-Feed befindlichen Informationen erstellt werden müssen, um einen automatisierten Erstellungs- und Abgleichprozess zu ermöglichen), können mit Hilfe solcher Feed-Kampagnen alle verfügbaren Produkte beworben werden. Nicht mehr verfügbare Produkte werden nun automatisch pausiert. Zusätzlich sind die Anzeigentexte immer aktuell, da die Preise automatisch an den aktuellen Wert angepasst werden können.

Generell gilt die altbekannte Regel „Klasse statt Masse“. Ein „wildes“ Kombinieren von Begriffen ist oftmals kaum zielführend, sondern vergrößert lediglich den Account. An dieser Stelle genügt es, die relevanten Begriffe festzulegen und die richtige Strategie bezüglich der Keyword-Optionen zu wählen. Ein Sammeln von echten Suchanfragen der User muss gegeben sein, um im nächsten Schritt das Keyword-Set qualitativ auszubauen und auf diese Weise gleichzeitig Kosten für irrelevante Klicks zu sparen, die Qualität der Begriffe zu verbessern sowie den CPC zu senken.

Durch die Auswertung der tatsächlich erfolgten Suchbegriffe können Begriffe, die sich als hilfreich erwiesen haben, den Kampagnen hinzugefügt werden. Im Gegenzug können weniger gut laufende oder nicht relevante Suchanfragen ausgeschlossen werden. Dadurch können CPCs gesenkt beziehungsweise Klickkosten gänzlich gespart werden. Wichtig sind hierbei die Kennzahlen, die mit einem geeigneten Suchanfragen-Tool pro Suchanfrage zur Verfügung stehen. Klicks, Kosten, Conversions und CPO oder ROI helfen so nicht nur bei der Optimierung von Geboten – was idealerweise durch den Einsatz eines Bid Managements erfolgen sollte – sondern auch bei der Bewertung über die Sinnhaftigkeit von Keywords. Vor allem jene Begriffe, die Klickkosten, aber keine Conversion erzeugen, müssen in engen regelmäßigen Abständen geprüft werden. Dabei sollte die gesamte Historie des Keywords berücksichtigt werden und nicht nur ein kurzer Zeitraum.

Natürlich muss auch die Bid-Strategie regelmäßig auf den Prüfstand. Die Auswertung der Ergebnisse auf unterschiedlichen Datenbasen, wie Kampagnen, AdGroups, Keywords oder eigens gebildeten strategischen Optimierungs-Gruppen, bilden die Basis für ein mögliches „Fine-Tuning“ der eingestellten Regelungen. Wichtig ist hierbei ein Tool, mit dem flexibel und einfach reagiert werden kann und welches Informationen für Regelungsgründe findet, um dem SEA Manager die Analyse der Regelung zu erleichtern.



2 Kommentare

  1. […] Blog-Beitrag vom 29. August 2012 ging es bereits um ein optimales Keyword-Setup sowie die Optimierung von SEA-Kampagnen. An […]

  2. […] den Erfolg von Suchmaschinenwerbung ist, neben einem optimalen Keyword Setup, das Erstellen guter Anzeigentexte maßgeblich. Doch was ist bei diesem Kreativprozess zu beachten? […]


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