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Mehr Rentabilität durch die Anwendung von SEA Best Practices

Mittlerweile findet man zahllose Online-Artikel, die darauf hinweisen, welche groben Fehler man bei der Suchmaschinenwerbung auf gar keinen Fall begehen sollte. Aufgrund solcher Artikel entsteht manchmal der Eindruck, dass selbst Anfänger eine SEA-Kampagne starten und einigermaßen rentabel aussteuern können.Tatsächlich ist es aber wichtig, all die kleinen Stellschrauben zu kennen, die den Unterschied ausmachen zwischen einer funktionierenden und einer sehr gut funktionierenden, Wachstum generierenden Kampagne.

Es ist wichtig zu wissen, wo man ansetzen muss, um eine Kampagne möglichst rentabel auszusteuern.

Es ist wichtig zu wissen, wo man ansetzen muss, um eine Kampagne möglichst rentabel auszusteuern.

Deshalb beschäftigt sich die neue SEA Case Study von QUISMA mit Fragen wie: Kann man durch eine Veränderung der Kampagnenstruktur eine Steigerung der Rentabilität erreichen? Kann ein Konto zu groß und zu fein geclustert sein? Wie wichtig ist eine ganzheitliche Betrachtung der Performance über verschiedene Produkte und Abschlussarten hinweg? Ist SEA nicht einfach SEA, egal welche Agentur es macht?

Am Beispiel der Asstel Direktversicherung, einer Tochter des Gothaer Konzerns, wird aufgezeigt, wie ein Konto von der Übernahme durch eine neue Agentur profitieren kann. Von besonderem Interesse ist dabei das Zusammenspiel von detaillierten Analysen (in Vorbereitung auf die Umstrukturierung einer Kampagne), der eigentlichen Umstrukturierung und der Definition der optimalen Optimierungsschritte im täglichen Geschäft.

So wurden im Vorfeld Erfahrungswerte aus der bisherigen Kampagne ermittelt, um sie in die Erstellung der neuen Kampagne einfließen zu lassen. Zum Beispiel wurden die Suchanfrageberichte und Keyword-Berichte ausgewertet und die Performance der einzelnen Produkte nach Bundesland aufgegliedert. Im Zuge der Umstrukturierung wurden dann Maßnahmen wie etwa eine Reduzierung der Keywords und eine Clusterung der Regionen umgesetzt, da die Optimierung einzelner Regionen einen wesentlichen Einfluss auf die Rentabilität der Kampagne hat. Schließlich wurde ein Bidmanagement eingesetzt, um die CPC-Gebote erfolgreich aussteuern zu können.

Nach Kampagnenstart konnten die CPCs um 40 Prozent gesenkt werden, bei steigenden Zugriffen und steigender Conversion, so dass auch der CPL niedriger lag als vorher. Dies konnte vor allem durch eine signifikante Verbesserung des Qualitätsfaktors erreicht werden, der einen nicht zu vernachlässigbaren Einfluss auf die zu zahlenden CPCs hat.

Die SEA Case Study steht auf der QUISMA-Webseite zum Download bereit.



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