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Formel 1 in der Conversion-Optimierung – auf den Spuren von Sebastian Vettel

Sebastian Vettel ist das Nonplusultra in der Formel 1. Der jüngste Vierfach-Weltmeister aller Zeiten knackt aktuell alle Bestmarken, die es gibt. Mit seinem achten Saisonsieg hat er jetzt sogar die Uralt-Rekord seines Vorbilds Michael Schumacher gebrochen. Es wird nicht der letzte Spitzenwert gewesen sein, den Vettel und sein Team einstellen werden.

Mit Conversion-Optimierung der Konkurrenz den Auspuff zeigen

Mit Conversion-Optimierung der Konkurrenz den Auspuff zeigen

Doch was ist das Geheimnis von Sebastian Vettel und Red Bull? Vettel erklärte es grinsend in seiner spitzbübigen Art: „Wenn die anderen nach Hause gehen und sich die Eier in den Pool hängen, sind wir noch da, arbeiten am Auto und versuchen, noch mehr herauszuquetschen.“

Sein Teamchef Christian Horner schlägt in dieselbe Kerbe: „Es passiert sehr schnell, dass die Leute selbstgefällig werden und der Meinung sind, dass Red-Bull-Siege bereits im Vorhinein klar sind, aber das ist nicht der Fall. Jedes Rennen ist eine Herausforderung." Red Bull und Sebastian Vettel geben sich nie mit dem Status Quo zufrieden. Sie versuchen, sich täglich zu verbessern – und treiben sich so immer wieder zu neuen Höchstleistungen an.

Das Geheiminis ihres Erfolges ist die kontinuierliche Optimierung. Dieses Rezept lässt sich auch auf die Webseiten von Online-Shops übertragen. Denn auch hier ist es von allergrößter Bedeutung, sich fortlaufend zu verbessern und die eigene Webseite kontinuierlich, basierend auf den Ergebnissen von Testings, anzupassen. Die Webseite steht in der Analogie für den Formel 1-Wagen, der iterativ verbessert wird.

Stagnation ist aus dem Blickwinkel der Conversion-Optimierung ein Rückschritt. Bleibt die Webseite stets auf demselben Niveau, läuft man Gefahr Trends zu verpassen, die der Wettbewerb schon integriert hat. Hierbei kann es sich um neue Darstellungen der Produktdetailseiten halten oder um das Angebot neuer Dienstleistungen, wie z. B. eine Chat-Funktion. In der Formel 1 muss sich das Team permanent an neue Regeln und die Gegebenheiten der einzelnen Strecken anpassen, im Internet sind es die Bedürfnisse der Zielgruppe, die sich ständig ändern, oder neue Gesetze, wie z. B. die Buttonlösung, auf die man sich einstellen muss.
Aber Achtung: Statt „blindlings“ sehr viel Geld in neue Funktionen oder Elemente zu investieren, sollte man vorher testen, ob diese den Besuchern überhaupt einen Mehrwert bieten und die Conversion-Rate positiv beeinflussen.

Starten Sie bei Ihrer Optimierung mit der Seite, die das meiste Potential für mehr Umsatz und Gewinn besitzt. Überlegungen, die hilfreich bei der Entscheidungsfindung sind, können Sie in hier im Blog nachlesen.

Als konkretes Beispiel für die positiven Auswirkungen eines stetigen Testings können wir unseren Kunden Marc O’Polo anführen: Im Zuge des Webseiten-Relaunches wurden die Start- und die Produktdetailseite über Monate hinweg iterativ getestet. Jede Erkenntnis bzw. jedes valide Ergebnis aus der Testreihe wurde berücksichtigt und umgesetzt. Das Ziel der Steigerung der Conversions innerhalb des existierenden Traffics wurde mit einem sehr guten Ergebnis erreicht. Darüber hinaus konnten zahlreiche nützliche Erkenntnisse über das reale Userverhalten auf der Webseite gewonnen werden. Die Ergebnisse dieser Studie stehen auf der QUISMA Webseite zum Download bereit.

Unser Rat für ein Maximum an Conversions: Ruhen Sie sich niemals auf Ihrer „Pole Position“ aus, sondern entwickeln Sie Ihre Webseite immer weiter. Lassen Sie sich von Sebastian Vettel motivieren und nehmen Sie sich Red Bulls Rennstall als Beispiel dafür, immer das Optimum aus Ihrer Webseite herauszuholen – damit Sie nicht irgendwann das Feld von hinten aufrollen müssen.



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